CGTN: 70 Jahre chinesisch-afrikanische Beziehungen – gemeinsame Herausforderungen und ein gemeinsames Streben nach Modernisierung

PEKING, June 01, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Dieses Jahr markiert das 70-jährige Jubiläum der chinesisch-afrikanischen Beziehungen. CGTN hat einen Artikel veröffentlicht, der Afrikas herausragende Rolle in Chinas Außenpolitik hervorhebt und die Entwicklung der chinesisch-afrikanischen Partnerschaft über Jahrzehnte hinweg zurückverfolgt. Der Artikel untersucht zudem, wie die Vertiefung der Zusammenarbeit in den letzten Jahren dazu beigetragen hat, die Stimme und Vertretung des Globalen Südens zu stärken und eine ausgewogenere und demokratischere Weltordnung voranzutreiben.

Anlässlich des 70-jährigen Jubiläums der chinesisch-ägyptischen Beziehungen tauschten der chinesische Präsident Xi Jinping und der ägyptische Präsident Abdel-Fattah al-Sisi am Samstag Glückwunschbotschaften aus; dabei wurde auch ein weiterer Meilenstein gewürdigt: das 70-jährige Bestehen der chinesisch-afrikanischen Beziehungen.

Xi betonte, dass die Beziehungen zwischen China und Ägypten in den vergangenen 70 Jahren einen Vorbildcharakter in Bezug auf Freundschaft, Solidarität und Zusammenarbeit unter den Entwicklungsländern erlangt haben. Zudem setzten sie Maßstäbe für Chinas Zusammenarbeit sowohl mit den arabischen Staaten als auch mit den afrikanischen Ländern.

Aus einer Freundschaft, die in gemeinsamen historischen Herausforderungen wurzelt, ist inzwischen eine dynamische Partnerschaft entstanden. Heute stehen gemeinsame Entwicklung, Modernisierung und die stärkere Positionierung des Globalen Südens im Mittelpunkt der Zusammenarbeit.

Von Solidarität zu strategischer Partnerschaft

Das Fundament der chinesisch-afrikanischen Freundschaft wurde in einer Phase tiefgreifender politischer Umbrüche gelegt.

In den 1950er bis 1970er Jahren unterstützte China zahlreiche afrikanische Länder in ihrem Streben nach Unabhängigkeit und Selbstbestimmung. Die afrikanischen Staaten trugen ihrerseits maßgeblich dazu bei, dass die Volksrepublik China 1971 ihren rechtmäßigen Sitz in den Vereinten Nationen zurückerhielt. Von den insgesamt 76 Ja-Stimmen für die entsprechende Resolution kamen 26 aus Afrika – ein wichtiger Grundstein für das bis heute bestehende gegenseitige Vertrauen.

Anfang dieses Jahres besuchte der chinesische Außenminister Wang Yi Afrika und setzte damit eine 36-jährige Tradition fort: Jedes Jahr ist der afrikanische Kontinent das Ziel der ersten Auslandsreise des chinesischen Außenministers – ein Beleg für den Stellenwert der Beziehungen zwischen China und Afrika.

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika deutlich ausgeweitet. Mit der Gründung des Forums für China-Afrika-Kooperation (FOCAC) im Jahr 2000 wurde ein institutioneller Rahmen für die Zusammenarbeit geschaffen. Weitere Impulse erhielt die Partnerschaft durch Chinas Afrika-Politik, die auf Aufrichtigkeit, konkreten Ergebnissen, Freundschaft und gegenseitigem Vertrauen basiert. Im Jahr 2015 werteten beide Seiten ihre Beziehungen zu einer umfassenden strategischen Kooperationspartnerschaft auf und starteten die „Zehn Kooperationspläne“, womit sie eine solide Grundlage für die rasche Modernisierung auf dem gesamten afrikanischen Kontinent schufen.

Auf dem FOCAC-Gipfel 2024 verständigten sich China und Afrika darauf, ihre Beziehungen zu einer krisenfesten Schicksalsgemeinschaft für die neue Ära auszubauen. Darüber hinaus weitete China bis 2025 den zollfreien Marktzugang von ursprünglich 33 auf alle 53 afrikanischen Staaten aus, die diplomatische Beziehungen zu China unterhalten. Damit wurde China zur ersten großen Volkswirtschaft, die sämtlichen afrikanischen Partnerländern mit diplomatischen Beziehungen einseitig Zollfreiheit für alle Produktkategorien gewährt.

Der renommierte tansanische Ökonom Humphrey Moshi bezeichnete die Zusammenarbeit zwischen China und Afrika als ein bedeutendes Beispiel für die Solidarität des Globalen Südens. Eine solche Solidarität, so Moshi, ermögliche es Entwicklungsländern, sich von „passiven Teilnehmern“ zu „aktiven Mitgestaltern“ internationaler Normen und Strukturen zu wandeln.

Modernisierung durch praxisnahe Zusammenarbeit

Während das politische Vertrauen das Fundament bildet, fungiert die wirtschaftliche Zusammenarbeit als verlässlicher Stabilisator und Wachstumsmotor dieser Partnerschaft.

Nach Angaben der Allgemeinen Zollverwaltung Chinas erreichte das Handelsvolumen zwischen China und Afrika im Jahr 2025 mit 348 Milliarden US-Dollar einen historischen Höchststand. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 17,7 Prozent. China blieb damit zum 17. Mal in Folge Afrikas wichtigster Handelspartner. Auch 2026 setzte sich diese Entwicklung fort. Allein im ersten Quartal erreichte das Handelsvolumen zwischen China und den afrikanischen Staaten 646,56 Milliarden Yuan (92,2 Milliarden US-Dollar). Das entspricht einem Zuwachs von 23,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Gleichzeitig hat die „Belt and Road“-Initiative die Infrastrukturvernetzung auf dem afrikanischen Kontinent spürbar vorangebracht. Durch die Modernisierung des Eisenbahnnetzes mit Projekten wie der TAZARA-Eisenbahn und der Normalspurbahn Mombasa–Nairobi entstanden Infrastrukturprojekte mit Signalwirkung, die beispielhaft für die hochwertige Zusammenarbeit zwischen China und Afrika im Rahmen der Initiative stehen.

Nach Angaben des chinesischen Außenministeriums hatte China bis 2023 mit 19 afrikanischen Staaten Schuldenerlassabkommen geschlossen oder entsprechende Vereinbarungen getroffen. Damit leistete das Land den größten Beitrag zu den Maßnahmen zur Aussetzung des Schuldendienstes im Rahmen der G20-Initiative.

Parallel dazu hat China über Stipendienprogramme, berufliche Qualifizierungsmaßnahmen und akademische Austauschprogramme Zehntausende afrikanische Fachkräfte ausgebildet. Bis Juni 2025 wurden in 15 afrikanischen Ländern insgesamt 17 Luban-Werkstätten eingerichtet. Zudem hat der chinesisch-afrikanische Hochschulkooperationsplan – eine Partnerschaftsinitiative zwischen chinesischen und afrikanischen Hochschulen – inzwischen 114 Einrichtungen des tertiären Bildungssektors vernetzt.

Paul Frimpong, Exekutivdirektor und Senior Research Fellow des Africa-China Centre for Policy & Advisory, erklärte, Chinas Beitrag zur Entwicklung Afrikas werde zunehmend sichtbar.

„Der Austausch von Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen zwischen China und Afrika in Bereichen wie der Fertigungsindustrie und der grünen Energie prägt Afrikas Weg zur Modernisierung und Eigenständigkeit nachhaltig“, sagte er.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-30/China-Africa-ties-at-70-Path-to-a-shared-dream-of-modernization-1NzbT7rDWhy/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9729806)

CGTN : 70 ans de relations sino-africaines : d’un passé de luttes communes à un projet partagé de modernisation

PÉKIN, 01 juin 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Cette année marque le 70e anniversaire des relations sino-africaines. CGTN a publié un article soulignant le rôle prioritaire de l’Afrique dans la politique étrangère chinoise, tout en retraçant la construction et le renforcement du partenariat sino-africain au fil des décennies. Cet article analyse également la manière dont l’approfondissement de la coopération au cours des dernières années a accru l’influence et la représentation du Sud global, tout en favorisant l’émergence d’un ordre international plus équilibré et plus démocratique.

L’échange de messages de félicitations entre le président chinois Xi Jinping et son homologue égyptien Abdel-Fattah al-Sisi, samedi, à l’occasion du 70e anniversaire des relations sino-égyptiennes, a également souligné une étape plus vaste : sept décennies de relations entre la Chine et l’Afrique.

Xi Jinping a souligné qu’au cours des 70 dernières années, les relations sino-égyptiennes ont constitué un modèle d’amitié, de solidarité et de coopération entre pays en développement, mais aussi une référence pour la coopération entre la Chine et les États arabes ainsi qu’entre la Chine et l’Afrique.

Aujourd’hui, les relations sino-africaines sont passées d’une amitié forgée dans la lutte commune à un partenariat dynamique consacré au développement, à la modernisation et à l’essor des pays du Sud.

De la solidarité au partenariat stratégique

Les fondements de l’amitié sino-africaine ont été posés durant une période de profonds bouleversements politiques.

Des années 1950 aux années 1970, la Chine a fermement soutenu les pays africains dans leurs luttes pour l’indépendance et la libération nationales. En retour, les nations africaines ont joué un rôle déterminant dans le rétablissement du siège légitime de la République populaire de Chine auprès des Nations Unies en 1971. Sur les 76 votes favorables à la résolution, 26 provenaient de pays africains, qui ont alors jeté les bases d’une confiance mutuelle particulièrement solide entre la Chine et l’Afrique.

Plus tôt cette année, le ministre chinois des Affaires étrangères, Wang Yi, s’est rendu en Afrique. Ce faisant, il a perpétué une tradition vieille de 36 ans consistant à faire du continent la première destination étrangère annuelle du ministre chinois des Affaires étrangères, un choix qui témoigne de l’importance accordée aux relations entre la Chine et l’Afrique.

Au cours des deux dernières décennies, la coopération sino-africaine a connu un développement rapide. En 2000, la création du Forum sur la coopération sino-africaine (FOCAC) a offert un cadre institutionnel à la coopération, tandis que la politique chinoise en Afrique, fondée sur la sincérité, les résultats concrets, l’amitié et la bonne foi, a continué d’orienter les relations bilatérales. En 2015, les deux parties ont porté leurs relations au rang de partenariat stratégique global en lançant les « Dix plans de coopération », un événement qui a jeté les bases d’une modernisation rapide du continent africain.

Puis, lors du sommet du FOCAC de 2024, la Chine et l’Afrique ont encore renforcé leurs relations afin de les ériger en véritable communauté de destin pour l’avenir. La Chine a par ailleurs élargi, en 2025, son régime d’accès sans droits de douane, qui concernait auparavant 33 pays africains, à l’ensemble des 53 pays africains ayant des relations diplomatiques avec Pékin. Elle est ainsi devenue la première grande puissance économique à offrir un accès unilatéral, en franchise de droits, à l’ensemble des catégories de produits à l’ensemble des pays africains avec lesquels elle entretient des relations diplomatiques.

Humphrey Moshi, économiste tanzanien renommé, a qualifié la coopération sino-africaine d’exemple significatif de la solidarité du Sud global. Il a déclaré que cette solidarité permettait de transformer les pays en développement de « participants passifs » en « acteurs actifs de l’élaboration des règles internationales ».

Poursuivre la modernisation par la coopération concrète

Si la confiance politique constitue le fondement des relations sino-africaines, la coopération économique est devenue à la fois un pilier de stabilité et un moteur de croissance de ce partenariat.

Selon les données publiées par la GACC (Administration générale des douanes chinoises), les échanges commerciaux entre la Chine et l’Afrique ont atteint un niveau record de 348 milliards de dollars en 2025, soit une hausse de 17,7 % par rapport à l’année précédente. La Chine a ainsi conservé sa position de principal partenaire commercial de l’Afrique pour la dix-septième année consécutive. Cette dynamique s’est poursuivie en 2026. Au premier trimestre seulement, les échanges commerciaux de la Chine avec les pays africains ont totalisé 646,56 milliards de yuans (soit 92,2 milliards de dollars), en progression de 23,7 % sur un an.

Dans le même temps, l’initiative « Belt and Road » a profondément transformé la connectivité du continent africain en modernisant le réseau ferroviaire grâce à des projets phares tels que la ligne Tazara et la ligne à écartement standard Mombasa-Nairobi. Ces projets font figure de référence en matière de coopération de haute qualité entre la Chine et l’Afrique dans le cadre de cette initiative.

Selon le ministère chinois des Affaires étrangères, la Chine avait signé des accords d’allègement de la dette ou conclu des ententes en ce sens avec 19 pays africains en 2023, ce qui en fait le principal contributeur aux efforts de suspension du service de la dette dans le cadre du G20.

Parallèlement, la Chine a formé des dizaines de milliers de professionnels africains grâce à des bourses d’études, des formations professionnelles et des programmes d’échange éducatif. En juin 2025, la Chine avait établi 17 ateliers Luban dans 15 pays africains, tandis que le plan de coopération universitaire Chine-Afrique, une initiative d’enseignement supérieur qui associe des universités chinoises à des institutions africaines, avait déjà tissé des liens entre 114 établissements d’enseignement supérieur.

Paul Frimpong, directeur exécutif et chercheur principal de l’Africa-China Centre for Policy & Advisory, un centre de réflexion et de conseil spécialisé dans les relations sino-africaines, a déclaré que la contribution de la Chine au développement de l’Afrique produisait des résultats de plus en plus tangibles.

« Le partage par la Chine de ses connaissances, de ses compétences et de son expérience dans des secteurs tels que l’industrie manufacturière et les énergies vertes a un impact profond sur la transition de l’Afrique vers la modernisation et l’autonomie », a-t-il ajouté.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-30/China-Africa-ties-at-70-Path-to-a-shared-dream-of-modernization-1NzbT7rDWhy/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9729806)

CGTN: 70 anos das relações China-África: Das lutas compartilhadas a um sonho comum de modernização

PEQUIM, June 01, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Este ano marca o 70º aniversário das relações China-África. A CGTN publicou um artigo destacando o papel prioritário da África na política externa geral da China, e como a parceria China-África foi desenvolvida e fortalecida ao longo de décadas. O artigo também aborda como o aumento da cooperação nos últimos anos ajudou a ampliar a voz e a representação do Sul Global, e a contribuir para o avanço de uma ordem internacional mais equilibrada e democrática.

No sábado, presidente chinês Xi Jinping e o presidente egípcio Abdel-Fattah al-Sisi trocaram mensagens de felicitações em comemoração ao 70º aniversário dos laços China-Egito. A ocasião também destacou um marco mais amplo: sete décadas de relações China-África.

Xi observou que nos últimos 70 anos as relações China-Egito se tornaram um modelo de amizade, solidariedade e cooperação de países em desenvolvimento, bem como uma referência para a cooperação da China com os Estados árabes, e da China com a África.

As relações China-África evoluíram de uma amizade desenvolvida de lutas compartilhadas para uma parceria dinâmica dedicada ao desenvolvimento, à modernização e à ascensão do Sul Global.

Da solidariedade à parceria estratégica

As bases da amizade China-África foram desenvolvidas durante um período de profunda mudanças políticas.

Das décadas de 1950 a 1970, a China apoiou firmemente os países africanos nas suas lutas pela independência e libertação nacional. As nações africanas, por sua vez, tiveram um papel decisivo na restauração da cadeira legítima da República Popular da China nas Nações Unidas em 1971. Dos 76 votos a favor da resolução, 26 foram de países africanos – estabelecendo uma base sólida para a confiança mútua China-África.

No início deste ano, o ministro das Relações Exteriores da China, Wang Yi, visitou a África dando continuidade a uma tradição anual de 36 anos de tornar o continente o destino da primeira viagem ao exterior do ministro das Relações Exteriores da China, destacando a importância das relações China-África.

Nas últimas duas décadas, a cooperação China-África se expandiu rapidamente. A criação do Fórum de Cooperação China-África (FOCAC) em 2000 estabelecendo um quadro institucional para a cooperação, enquanto a política africana da China de sinceridade, resultados reais, amizade e boa-fé orientou ainda mais as relações bilaterais. Em 2015, eles elevaram seus laços com uma parceria cooperativa estratégica abrangente e lançamento dos “Dez Planos de Cooperação”, estabelecendo uma base sólida para a rápida modernização em todo o continente africano.

Na conferência FOCAC de 2024, a China e a África ampliaram ainda mais suas relações com uma comunidade para todos os climas com um futuro compartilhado para a nova era. A China também expandiu a isenção de impostos de 33 países africanos para todos os 53 países africanos com laços diplomáticos até 2025, tornando-se a primeira grande economia a conceder tratamento unilateral de tarifa zero em todos os produtos para todos os países africanos com os quais tem relações diplomáticas.

Humphrey Moshi, um proeminente economista tanzaniano, descreveu a cooperação China-África como um exemplo significativo de solidariedade com o Sul Global. Ele disse que essa solidariedade ajuda a transformar os países em desenvolvimento de “participantes passivos” em “formadores ativos” de regras internacionais.

Aumento da modernização por meio da cooperação prática

Embora a confiança política seja a base das relações China-África, a cooperação econômica passou a ser o fator de estabilização e do crescimento da parceria.

De acordo com dados divulgados pela Administração Geral da Alfândega da China, o comércio entre a China e a África atingiu um recorde de US$ 348 bilhões em 2025, um aumento de 17,7% em relação ao ano anterior, com a China continuando a ser a maior parceira comercial da África pelo 17º ano consecutivo. E isso teve continuidade em 2026. Somente no primeiro trimestre, o comércio da China com os países africanos atingiu um total de 646,56 bilhões de yuans (US$ 92,2 bilhões), um aumento anual de 23,7%.

Por outro lado, a Iniciativa do Cinturão e Rota reformulou a conectividade em todo o continente, atualizando o sistema ferroviário com projetos como a Ferrovia Tazara e a Ferrovia de Bitola Padrão de Mombaça-Nairobi, dois projetos emblemáticos que estabelecem exemplos de cooperação de alta qualidade do Cinturão e Rota entre a China e a África.

De acordo com o Ministério das Relações Exteriores da China, a China assinou entendimentos ou acordos de redução de dívida com 19 países africanos até 2023, tornando-se o maior contribuinte para os esforços de suspensão do serviço da dívida no âmbito do G20.

Além disso, a China treinou dezenas de milhares de profissionais africanos com a concessão de bolsas de estudo, treinamento vocacional e programas de intercâmbio educacional. Em junho de 2025, a China estabeleceu 17 Oficinas de Luban em 15 países africanos. O plano de cooperação universitária China-África, uma iniciativa de ensino superior que une universidades chinesas a instituições africanas, conectou 114 instituições de ensino superior.

Paul Frimpong, diretor executivo e pesquisador sênior do Centro África-China de Políticas e Assessoria, disse que a contribuição da China para o desenvolvimento da África está cada vez mais visível.

“O compartilhamento de conhecimentos, habilidades e experiência da China em setores como manufatura e energia verde está tendo um impacto profundo na jornada da África em direção à modernização e à autossuficiência”, disse ele.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-30/China-Africa-ties-at-70-Path-to-a-shared-dream-of-modernization-1NzbT7rDWhy/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9729806)

CGTN: العلاقات الصينية الإفريقية في عامها السبعين: من مسيرة النضال المشترك إلى حلم مشترك بالتحديث

بكين, June 01, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) —  يصادف هذا العام الذكرى السبعين للعلاقات الصينية الإفريقية. نشرت شبكة CGTN مقالاً يسلّط الضوء على الدور المحوري لإفريقيا في السياسة الخارجية للصين بشكل عام، مستعرضًا في الوقت نفسه كيف تشكّلت الشراكة الصينية الإفريقية وتعززت على مدى عقود. كما يتناول المقال كيف أسهم تعميق التعاون خلال السنوات الأخيرة في تعزيز صوت وتمثيل دول الجنوب العالمي، وساهم في إرساء نظام دولي أكثر توازنًا وديمقراطية.

في الوقت الذي تبادل فيه الرئيس الصيني Xi Jinping والرئيس المصري Abdel-Fattah al-Sisi، يوم السبت، برقيات التهنئة بمناسبة الذكرى السبعين للعلاقات بين الصين ومصر، سلّطت هذه المناسبة الضوء أيضًا على إنجاز أوسع نطاقًا، يتمثل في مرور سبعة عقود من العلاقات بين الصين وإفريقيا.

أشار Xi إلى أن العلاقات بين الصين ومصر أصبحت، على مدى السنوات السبعين الماضية، نموذجًا للصداقة والتضامن والتعاون بين الدول النامية، ومعيارًا يُحتذى به للتعاون بين الصين والدول العربية، وكذلك بين الصين وإفريقيا.

تطورت العلاقات بين الصين وإفريقيا اليوم من صداقة تشكّلت عبر نضالات مشتركة إلى شراكة ديناميكية مكرّسة للتنمية والتحديث ونهوض دول الجنوب العالمي.

من روحالتضامن إلى شراكة استراتيجية

تشكّلت أسس الصداقة بين الصين وإفريقيا في ظل مرحلة شهدت تحولات سياسية كبرى.

من خمسينيات إلى سبعينيات القرن الماضي، دعمت الصين بقوة الدول الإفريقية في نضالاتها من أجل الاستقلال الوطني والتحرر. في المقابل، أدت الدول الإفريقية دورًا حاسمًا في استعادة المقعد الشرعي لجمهورية الصين الشعبية في الأمم المتحدة عام 1971، فمن أصل 76 صوتًا مؤيدًا للقرار، جاء 26 صوتًا من دول إفريقية، وهو ما وضع أساسًا متينًا للثقة المتبادلة بين الصين وإفريقيا.

في وقت سابق من هذا العام، زار وزير الخارجية الصيني Wang Yi القارة الإفريقية، مواصلاً تقليدًا ممتدًا منذ 36 عامًا يقضي بجعل القارة الإفريقية الوجهة الأولى لوزير الخارجية الصيني لزياراته الخارجية السنوية، ما يبرز أهمية العلاقات بين الصين وإفريقيا.

على مدى العقدين الماضيين، شهد التعاون بين الصين وإفريقيا توسعًا سريعًا، فقد وفّر إنشاء منتدى التعاون الصيني الإفريقي (FOCAC) عام 2000 إطارًا مؤسسيًا للتعاون، بينما واصلت سياسة الصين تجاه إفريقيا، المبنية على الصدق والنتائج الملموسة والصداقة وحسن النية، توجيه العلاقات الثنائية نحو الأمام. في عام 2015، ارتقى الجانبان بعلاقاتهما إلى شراكة تعاونية استراتيجية شاملة، وأطلقاخطط التعاون العشر، ما أرسى أساسًا متينًا للتحديث السريع في مختلف أنحاء القارة الإفريقية.

خلال قمة منتدى التعاون الصيني الإفريقي (FOCAC) لعام 2024، ارتقى الجانبان بعلاقتهما مجددًا إلى مستوى مجتمع متماسك في جميع الظروف، يتمتع بمستقبل مشترك في العصر الجديد. كما وسّعت الصين نطاق الإعفاء من الرسوم الجمركية ليشمل جميع الدول الإفريقية البالغ عددها 53 دولة التي تربطها بها علاقات دبلوماسية بحلول عام 2025، بعد أن كان يقتصر على 33 دولة إفريقية، لتصبح بذلك أول اقتصاد رئيسي يمنح معاملة أحادية الجانب تتمثل في إلغاء الرسوم الجمركية لكافة فئات المنتجات لكل دولة إفريقية تربطها بها علاقات دبلوماسية.

وصف Humphrey Moshi، وهو خبير اقتصادي تنزاني بارز، التعاون بين الصين وإفريقيا بأنه مثال مهم على تضامن دول الجنوب العالمي. وقال إن هذا التضامن يساعد على تحويل الدول النامية منمشاركين سلبيينإلىفاعلين مؤثرينفي صياغة القواعد الدولية.

دفع عجلةالتحديث من خلال التعاون العملي

بينما تشكّل الثقة السياسية الأساس للعلاقات بين الصين وإفريقيا، أصبح التعاون الاقتصادي بمثابة عامل استقرار ومحرك للنمو في هذه الشراكة.

وفقًا للبيانات الصادرة عن الإدارة العامة للجمارك الصينية، بلغ حجم التجارة بين الصين وإفريقيا رقمًا قياسيًا قدره 348 مليار دولار في عام 2025، بزيادة قدرها 17.7% عن العام السابق، حيث ظلت الصين أكبر شريك تجاري لإفريقيا للسنة السابعة عشرة على التوالي. وقد استمر هذا الزخم حتى عام 2026، ففي الربع الأول فقط، بلغ حجم التجارة بين الصين والدول الإفريقية 646.56 مليار يوان (92.2 مليار دولار)، بزيادة سنوية قدرها 23.7.%

وفي الوقت نفسه، أعادت مبادرة الحزام والطريق تشكيل الترابط في مختلف أنحاء القارة من خلال تطوير أنظمة السكك الحديدية عبر مشاريع مثل خط سكة حديد تازارا وخط السكك الحديدية القياسية مومباسا-نيروبي، وهما مشروعان رائدان يشكلان نموذجًا للتعاون عالي الجودة في إطار مبادرة الحزام والطريق بين الصين وإفريقيا.

وفقًا لوزارة الخارجية الصينية، وقّعت الصين اتفاقيات لتخفيف عبء الديون أو توصلت إلى تفاهمات في هذا الشأن مع 19 دولة إفريقية حتى عام 2023، ما يجعلها أكبر مساهم في جهود تعليق سداد الديون ضمن إطار مجموعة العشرين.

وفي السياق نفسه، درّبت الصين عشرات الآلاف من المهنيين الأفارقة من خلال المنح الدراسية والتدريب المهني وبرامج التبادل التعليمي. واعتبارًا من يونيو/حزيران 2025، أنشأت الصين 17 ورشة عمل باسم “Luban” في 15 دولة إفريقية، في حين ربطت خطة التعاون الجامعي بين الصين وإفريقيا، وهي مبادرة للتعليم العالي تجمع بين الجامعات الصينية ونظيراتها الإفريقية، 114 مؤسسة للتعليم العالي.

قال Paul Frimpong، المدير التنفيذي والباحث الأول في Africa-China Centre for Policy & Advisory، إن مساهمة الصين في تنمية إفريقيا باتت أكثر وضوحًا بشكل متزايد.

وأضاف: “إن تبادل الصين للمعرفة والمهارات والخبرات في قطاعات مثل التصنيع والطاقة الخضراء يؤثر تأثيرًا عميقًا على مسيرة إفريقيا نحو التحديث والاعتماد على الذات.”

https://news.cgtn.com/news/2026-05-30/China-Africa-ties-at-70-Path-to-a-shared-dream-of-modernization-1NzbT7rDWhy/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9729806)

CGTN: China-Africa ties at 70: From shared struggles to a common dream of modernization

BEIJING, May 31, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — This year marks the 70th anniversary of China-Africa relations. CGTN has published an article highlighting Africa's priority role in China's overall foreign policy, while tracing how the China-Africa partnership has been forged and strengthened over decades. The article also explores how deepening cooperation in recent years has helped enhance the voice and representation of the Global South, and contributed to advancing a more balanced and democratic international order.

As Chinese President Xi Jinping and Egyptian President Abdel-Fattah al-Sisi exchanged congratulatory messages on Saturday to mark the 70th anniversary of China-Egypt ties, the occasion also highlighted a broader milestone: seven decades of China-Africa relations.

Xi noted that over the past 70 years, China-Egypt relations have become a model of amity, solidarity and cooperation among developing countries, as well as a benchmark for cooperation between China and Arab states and between China and Africa.

Today, China-Africa relations have evolved from a friendship forged in shared struggles into a dynamic partnership dedicated to development, modernization and the rise of the Global South.

From solidarity to strategic partnership

The foundations of China-Africa friendship were laid during a period of profound political change.

From the 1950s to the 1970s, China firmly supported African countries in their struggles for national independence and liberation. African nations, in turn, played a decisive role in restoring the lawful seat of the People's Republic of China at the United Nations in 1971. Of the 76 votes cast in favor of the resolution, 26 came from African countries – laying a strong foundation for China-Africa mutual trust.

Earlier this year, Chinese Foreign Minister Wang Yi visited Africa, continuing a 36-year tradition of making the continent the destination of China's foreign minister's first overseas trip each year, highlighting the importance of China-Africa relations.

Over the past two decades, China-Africa cooperation has expanded rapidly. The establishment of the Forum on China-Africa Cooperation (FOCAC) in 2000 provided an institutional framework for cooperation, while China's Africa policy of sincerity, real results, amity and good faith further guided bilateral relations. In 2015, the two sides elevated their ties to a comprehensive strategic cooperative partnership and launched the “Ten Cooperation Plans,” setting a strong foundation for rapid modernization across the African continent.

At the 2024 FOCAC summit, China and Africa further upgraded their relationship to an all-weather community with a shared future for the new era. China also expanded duty-free access from 33 African countries to all 53 African countries with diplomatic ties by 2025, becoming the first major economy to grant unilateral zero-tariff treatment across all product categories to every African country with which it has diplomatic relations.

Humphrey Moshi, a prominent Tanzanian economist, described China-Africa cooperation as a significant example of Global South solidarity. He said such solidarity helps transform developing countries from “passive participants” into “active shapers” of international rules.

Advancing modernization through practical cooperation

While political trust forms the foundation of China-Africa relations, economic cooperation has become both the stabilizer and growth engine of the partnership.

According to data released by China's General Administration of Customs, China-Africa trade reached a record $348 billion in 2025, up 17.7% from the previous year, with China remaining Africa's largest trading partner for the 17th consecutive year. The momentum has continued into 2026. In the first quarter alone, China's trade with the African countries totaled 646.56 billion yuan ($92.2 billion), a year-on-year increase of 23.7%.

At the same time, the Belt and Road Initiative has reshaped connectivity across the continent by upgrading the railway system with projects such as the Tazara Railway and the Mombasa-Nairobi Standard Gauge Railway, which are flagship projects that set examples for high-quality Belt and Road cooperation between China and Africa.

According to China's Foreign Ministry, China has signed debt-relief agreements or reached debt-relief understandings with 19 African countries as of 2023, making it the largest contributor to debt-service suspension efforts under the G20 framework.

Meanwhile, China has trained tens of thousands of African professionals through scholarships, vocational training and educational exchange programs. As of June 2025, China has established 17 Luban Workshops across 15 African countries, while the China-Africa university cooperation plan, a higher education initiative pairing Chinese universities with African institutions, has connected 114 higher education institutions.

Paul Frimpong, executive director and senior research fellow of the Africa-China Centre for Policy & Advisory, said China's contribution to Africa's development is increasingly visible.

“China's sharing of knowledge, skills and experience in sectors such as manufacturing and green energy is having a profound impact on Africa's journey toward modernization and self-reliance,” he added.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-30/China-Africa-ties-at-70-Path-to-a-shared-dream-of-modernization-1NzbT7rDWhy/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9729282)

CGTN: إعلاء مصلحة الشعب أولاً: ركيزة أساسية في منظومة الحوكمة في الصين

بكين, May 26, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) —

قبيل عيد الربيع لهذا العام، زار الرئيس الصيني Xi Jinping مقصفًا مجتمعيًا في مجمع سكني لكبار السن للاطلاع على الجهود المحلية المبذولة لتحسين خدمات المرافق العامة والرعاية المخصصة للمسنين. وتبادل كذلك أطراف الحديث بحفاوة مع عمال التوصيل في أثناء فترة استراحتهم في المقصف، مستفسرًا عن ظروف عملهم وتفاصيل حياتهم اليومية.

وشدد الرئيس Xi على ضرورة أن تولي لجان الحزب والجهات الحكومية، بجميع مستوياتها، اهتمامًا برعايتهم وتقديم خدمات أفضل تدعم شؤون حياتهم وأعمالهم وتعليمهم.

يوافق عام 2026 الذكرى السنوية الخامسة بعد المائة لتأسيس حزب Communist Party of China (CPC). وقد أشار الرئيس Xi في إحدى المناسبات إلى أن الشعب عماد الأمة، وأن الأمة تجسيد لشعبها. وذكر كذلك أن استمرار حزب CPC مرهون بمؤازرة شعبه، مؤكدًا أن الحزب، متسلحًا بثقة الشعب ودعمه المطلق، غدا حزبًا لا يُقهر في مواجهة أي عقبات.

ومنذ انعقاد المؤتمر الوطني الثامن عشر لحزب CPC عام 2012، انتُشل ما يقرب من 100 مليون شخص من براثن الفقر، وأكملت الصين بناء مجتمع مزدهر باعتدال من جميع النواحي، وأسست الدولة أضخم منظومات عالمية للتعليم والتأمين الاجتماعي والرعاية الصحية ودعم الإسكان الحضري في المدن.

ووصلت معدلات الالتحاق بالتعليم على جميع المستويات إلى المتوسط السائد في البلدان ذات الدخل المتوسط والمرتفع، بل وتجاوزته. وظلت نسبة تغطية التأمين الطبي الأساسي فوق 95%، وارتفع متوسط العمر المتوقع إلى أكثر من 79 عامًا، وتجاوزت الفئة ذات الدخل المتوسط الآن 400 مليون نسمة.

ويتجلى هذا التركيز على إعلاء مصلحة الشعب أولاً بشكل أكثر وضوحًا مع دخول الصين العام الأول من فترة الخطة الخمسية الخامسة عشرة (2026-2030). ويرتبط أكثر من ثلث خطة التنمية الاقتصادية والاجتماعية الوطنية بمعيشة الشعب، لتغطي مجالات التوظيف والدخل والتعليم والرعاية الصحية ورعاية كبار السن ورعاية الأطفال، وهي القضايا التي تحظى بالاهتمام الأكبر والأكثر إلحاحًا لدى الجمهور.

وبخصوص عمال توصيل الطلبات وسائقي خدمات النقل الذكي وموظفي التجارة الإلكترونية، وهي فئات تُصنف ضمن “أنماط التوظيف المستحدثة” وتجسد قطاعًا متسارع النمو في سوق العمل بالصين واكب طفرة الإنترنت والاقتصاد الرقمي، فقد أكدت الخطة على السعي نحو دفع التطوير الإيجابي لفرص العمل المرنة والمستحدثة وتمكين العاملين في هذه القطاعات من الاشتراك في برامج التأمين الخاصة بالموظفين والارتقاء بآليات نقل حسابات التأمينات الاجتماعية.

وصرح Zhang Linshan بصفته باحثًا في Academy of Macroeconomic Research التابعة لـ National Development and Reform Commission في الصين، بأن الخطة الخمسية الخامسة عشرة ترسل إشارة قوية على أن الصين تظل ملتزمة بالنهج القائم على إعلاء مصلحة الشعب أولاً، مع تركيز التنمية عالية الجودة على الارتقاء بجودة حياة الناس وضمان أن تعود ثمار التنمية بالفائدة على جميع أفراد الشعب بشكل أوسع وأكثر إنصافًا.

وأضاف Zhang أن هذا يعكس أيضًا التحول في مسار التنمية بالصين من التركيز على مجرد تحقيق النمو إلى السعي نحو ضمان أن يكون هذا النمو ذو جودة أعلى.

وأردف Zhang أن الهدف يكمن في ضمان تقدم النمو الاقتصادي وتحسين معيشة الشعب جنبًا إلى جنب، ما ينتج عنه حلقة من العوائد الإيجابية ويمكّن الأفراد من الشعور بأمان أكثر وثقة أكبر تجاه المستقبل.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-24/Putting-people-first-A-guiding-principle-in-China-s-governance-1NpJlbWbCUM/p.html

جهة الاتصال:
CGTN Digital
[email protected]


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9726291)

CGTN : Donner la priorité aux citoyens : un principe directeur de la gouvernance chinoise

PÉKIN, 26 mai 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — À l’approche de la Fête du Printemps de cette année, le président chinois Xi Jinping a visité la cantine communautaire d’un ensemble résidentiel pour personnes âgées afin de se renseigner sur les efforts locaux visant à améliorer les services publics de proximité et la prise en charge des personnes âgées. Il a également eu une conversation chaleureuse avec des livreurs qui faisaient une pause à la cantine, en les interrogeant sur leur travail et leur vie quotidienne.

Xi Jinping a souligné que les comités du Parti et les administrations à tous les échelons devaient les accompagner et fournir des services plus performants afin de les soutenir dans leur quotidien, leur travail et leur formation.

L’année 2026 marque le 105e anniversaire de la fondation du Parti communiste chinois (PCC). Le président a un jour fait remarquer que le peuple représente la nation, et que la nation est composée du peuple. Il a également déclaré que la survie d’un parti dépend du soutien que lui apporte son peuple, en ajoutant qu’avec la confiance et le soutien du peuple, le PCC est invincible face à tous les obstacles.

Depuis le 18e Congrès national du PCC en 2012, près de 100 millions de personnes sont sorties de la pauvreté, la Chine a achevé la construction d’une société modérément prospère à tous égards, et le pays a mis en place les plus grands systèmes au monde en matière d’éducation, de sécurité sociale, de soins de santé et de soutien au logement urbain.

L’accès à l’éducation à tous les niveaux a atteint ou dépassé la moyenne des pays à revenu intermédiaire et élevé. La couverture d’assurance maladie de base est restée supérieure à 95 %, l’espérance de vie a franchi le seuil des 79 ans et le groupe à revenu intermédiaire compte désormais plus de 400 millions de personnes.

La priorité donnée à une approche centrée sur les citoyens est d’autant plus évidente que la Chine se trouve actuellement dans la première année de son 15e plan quinquennal (2026-2030). Plus d’un tiers du plan de développement économique et social national est lié aux moyens de subsistance de la population. Il couvre l’emploi, les revenus, l’éducation, les soins de santé, la prise en charge des personnes âgées et la garde d’enfants – autant d’enjeux perçus par le public comme étant les plus pressants et les plus préoccupants.

Les livreurs de repas, les chauffeurs de taxi et les travailleurs du commerce électronique relèvent de ces « nouvelles formes d’emploi » qui sont apparues avec l’essor de l’Internet et de l’économie numérique, et ils représentent aujourd’hui une partie en croissance rapide du marché du travail chinois. En ce qui les concerne, le plan met l’accent sur les efforts déployés afin de stimuler le développement rationnel de nouvelles formes d’emploi flexibles. Il vise également à aider les personnes qui occupent ces formes d’emploi flexibles et nouvelles à participer aux régimes d’assurance des salariés et à poursuivre l’amélioration des politiques de transfert des comptes de sécurité sociale.

Zhang Linshan, chercheur à l’Académie de recherche macroéconomique de la National Development and Reform Commission (Commission nationale du développement et de la réforme) de Chine, a déclaré que le 15e plan quinquennal envoie un signal fort qui témoigne de l’engagement continu du pays en faveur d’une approche centrée sur les citoyens, avec un développement de haute qualité axé sur l’amélioration de la qualité de vie de la population et garantissant que les résultats du développement profitent à toutes et à tous d’une manière plus large et plus équitable.

Zhang a déclaré que cette approche traduit également l’évolution de la stratégie de développement du pays, qui ne vise plus uniquement la croissance, mais une croissance de qualité supérieure.

L’objectif est de garantir que la croissance économique et l’amélioration des moyens de subsistance de la population progressent de concert de manière à générer un cercle vertueux et à permettre ainsi aux citoyens de se sentir davantage en sécurité et plus confiants dans l’avenir, a ajouté Zhang.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-24/Putting-people-first-A-guiding-principle-in-China-s-governance-1NpJlbWbCUM/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9726291)

CGTN: Der Mensch an erster Stelle – Ein Leitprinzip der chinesischen Regierungsführung

PEKING, May 26, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Im Vorfeld des diesjährigen Frühlingsfestes besuchte der chinesische Präsident Xi Jinping eine Gemeinschaftskantine in einer Seniorenwohnanlage, um sich über die lokalen Bemühungen zur Verbesserung der öffentlichen Versorgungsdienste und der Seniorenbetreuung zu informieren. Außerdem unterhielt er sich herzlich mit Lieferfahrern, die in der Kantine eine Pause einlegten, und erkundigte sich nach ihrer Arbeit und ihrem Alltag.

Xi betonte, dass die Parteikomitees und Regierungen auf allen Ebenen sich um diese Menschen kümmern und bessere Dienstleistungen bereitstellen müssten, um sie in ihrem Leben, ihrer Arbeit und ihrer Bildung zu unterstützen.

Das Jahr 2026 markiert den 105. Jahrestag der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh). Xi wies einst darauf hin, dass das Volk die Nation repräsentiere und die Nation aus dem Volk bestehe. Er erklärte zudem, dass das Fortbestehen einer Partei von der Unterstützung ihres Volkes abhänge, und fügte hinzu: Mit dem Vertrauen und der Unterstützung des Volkes sei die KPCh allen Hindernissen zum Trotz unbesiegbar.

Seit dem 18. Parteitag der KPCh im Jahr 2012 wurden fast 100 Millionen Menschen aus der Armut befreit; China hat den Aufbau einer in jeder Hinsicht mäßig wohlhabenden Gesellschaft vollendet und die weltweit größten Systeme für Bildung, soziale Sicherheit, Gesundheitswesen sowie Unterstützung im städtischen Wohnungsbau etabliert.

Der Zugang zu Bildung auf allen Ebenen hat mittlerweile das Durchschnittsniveau von Ländern mit mittlerem und hohem Einkommen erreicht oder sogar übertroffen. Die Abdeckung durch die medizinische Grundversicherung liegt weiterhin bei über 95 Prozent, die Lebenserwartung ist auf über 79 Jahre gestiegen und die Gruppe der Menschen mit mittlerem Einkommen umfasst mittlerweile mehr als 400 Millionen Personen.

Die Priorisierung des Menschen rückt noch stärker in den Vordergrund, während sich China derzeit im ersten Jahr der Periode des 15. Fünfjahresplans (2026–2030) befindet. Mehr als ein Drittel des Plans für die nationale wirtschaftliche und soziale Entwicklung widmet sich der Lebensgrundlage der Bevölkerung und umfasst Bereiche wie Arbeitsplätze, Einkommen, Bildung, Gesundheitswesen, Altenpflege und Kinderbetreuung – Themen, die für die Öffentlichkeit von größter und unmittelbarster Bedeutung sind.

In Bezug auf Lieferfahrer, Fahrdienstfahrer und Beschäftigte im E-Commerce – die als „neue Beschäftigungsformen“ bezeichnet werden und einen rasant wachsenden Teil des chinesischen Arbeitsmarktes darstellen, der im Zuge des Aufstiegs des Internets und der digitalen Wirtschaft entstanden ist – betont der Plan die Bestrebungen, die gesunde Entwicklung flexibler und neuer Beschäftigungsformen zu fördern, Personen in diesen Bereichen bei der Teilnahme an Versicherungssystemen für Arbeitnehmer zu unterstützen sowie die Regelungen zur Übertragung von Sozialversicherungskonten weiter zu optimieren.

Zhang Linshan, Forscher an der Academy of Macroeconomic Research unter der National Development and Reform Commission Chinas, erklärte, dass der 15. Fünfjahresplan ein starkes Signal aussende: China halte weiterhin an einem menschenzentrierten Ansatz fest, bei dem eine hochwertige Entwicklung darauf ausgerichtet sei, die Lebensqualität der Menschen zu verbessern und sicherzustellen, dass die Entwicklungsergebnisse allen Menschen in breiterem und gerechterem Maße zugutekommen.

Zhang fügte hinzu, dass dies zudem Chinas Wandel in der Entwicklung widerspiegele: weg von der bloßen Verfolgung von Wachstum hin zum Streben nach hochwertigem Wachstum.

Das Ziel bestehe darin sicherzustellen, dass Wirtschaftswachstum und die Verbesserung der Lebensgrundlagen der Menschen Hand in Hand gehen; dadurch werde ein positiver Kreislauf geschaffen, der es den Menschen ermögliche, sich sicherer zu fühlen und der Zukunft mit größerer Zuversicht entgegenzublicken, fügte Zhang hinzu.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-24/Putting-people-first-A-guiding-principle-in-China-s-governance-1NpJlbWbCUM/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9726291)

CGTN: As pessoas em primeiro lugar: um princípio orientador na governança da China

PEQUIM, May 26, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Antes do Festival da Primavera deste ano, o presidente chinês Xi Jinping, visitou uma cantina comunitária em um complexo de apartamentos para idosos para conhecer o trabalho local que visa melhorar os serviços públicos de conveniência e atendimento a idosos. Ele também teve uma conversa calorosa com os entregadores que estavam descansando na cantina, perguntando sobre o seu trabalho e dia a dia.

Xi enfatizou que os comitês do Partido e os governos em todos os níveis devem cuidar deles e proporcionar melhores serviços em apoio à vida, ao trabalho e à educação deles.

O ano de 2026 marca o 105º aniversário da fundação do Partido Comunista da China (PCC). Xi disse uma vez que as pessoas representam a nação, e a nação é composta de pessoas. Ele também disse que a sobrevivência de um partido depende do apoio do seu povo, e que, com a confiança e o apoio das pessoas, o PCCh é invencível diante de quaisquer obstáculos.

Desde o 18º Congresso Nacional do PCC em 2012, quase 100 milhões de pessoas foram retiradas da pobreza, criando uma sociedade moderadamente próspera em todos os aspectos, e o país estabeleceu os maiores sistemas do mundo de educação, segurança social, saúde e apoio à habitação urbana.

O acesso à educação em todos os níveis atingiu ou superou a média dos países de renda média e alta. A cobertura de seguro médico básico continua acima de 95%, a expectativa de vida aumentou para mais de 79 anos e o grupo de renda média agora excede 400 milhões de pessoas.

A ênfase em colocar as pessoas em primeiro lugar é mais evidente, pois a China está no primeiro ano do 15º Plano Quinquenal (2026-2030). Mais de um terço do plano de desenvolvimento econômico e social nacional está relacionado aos meios de subsistência das pessoas, abrangendo emprego, renda, educação, saúde, cuidados de idosos e crianças – questões que são de maior e mais imediata preocupação para o público.

Em relação aos entregadores de comida, motoristas de aplicativos de transporte e trabalhadores de comércio eletrônico, as “novas formas de emprego” que representam uma parte em rápido crescimento do mercado de trabalho da China que surgiu com a ascensão da internet e da economia digital, o plano enfatizou os esforços para promover o desenvolvimento sólido das formas de emprego flexíveis e emergentes, bem como para apoiar os trabalhadores inseridos nessas modalidades a aderirem aos regimes de seguro destinados aos empregados, aprimorando ainda mais as políticas de transferência de contas de seguridade social.

Zhang Linshan, pesquisador da Academia de Pesquisa Macroeconômica da Comissão Nacional de Desenvolvimento e Reforma da China, disse que o 15º Plano Quinquenal envia um forte sinal de que a China continua comprometida com uma abordagem centrada nas pessoas, com o desenvolvimento de alta qualidade focado em melhorar a qualidade de vida das pessoas e garantir que os resultados do desenvolvimento beneficiem todas as pessoas de forma mais ampla e justa.

Zhang disse que isso também reflete a mudança na abordagem ao desenvolvimento da China: em vez da simples busca do crescimento para a busca do crescimento de maior qualidade.

O objetivo é garantir que o crescimento econômico e as melhorias nos meios de subsistência das pessoas avancem em conjunto, criando um ciclo virtuoso que possibilite que as pessoas se sintam mais seguras e confiantes em relação ao futuro, acrescentou Zhang.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-24/Putting-people-first-A-guiding-principle-in-China-s-governance-1NpJlbWbCUM/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9726291)

CGTN: Putting people first: A guiding principle in China's governance

BEIJING, May 25, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) — Ahead of this year's Spring Festival, Chinese President Xi Jinping visited a community canteen at an apartment complex for seniors to learn about local efforts to improve public convenience services and elderly care. He also had a warm conversation with delivery workers taking a break at the canteen, asking about their work and daily lives.

Xi stressed that Party committees and governments at all levels must care for them and provide better services to support their lives, work and education.

The year 2026 marks the 105th anniversary of the founding of the Communist Party of China (CPC). Xi once pointed out that people represent the nation, and the nation is made up of people. He also said the survival of a party depends on the support of its people, adding that with people's confidence and support, the CPC is invincible in the face of any obstacles.

Since the 18th CPC National Congress in 2012, nearly 100 million people have been lifted out of poverty, China has completed the building of a moderately prosperous society in all respects, and the country has established the world's largest systems for education, social security, healthcare and urban housing support.

Access to education at all levels has reached or surpassed the average for middle- and high-income countries. Basic medical insurance coverage has remained above 95%, life expectancy has risen above 79 years, and the middle-income group now exceeds 400 million people.

The emphasis on putting people first is more evident as China is in the first year of the 15th Five-Year Plan period (2026-2030). More than one-third of the plan for national economic and social development is related to people's livelihoods, covering employment, income, education, healthcare, elderly care and childcare – issues that are of the greatest and most immediate concern to the public.

Regarding food delivery couriers, ride-hailing drivers and e-commerce workers, known as the “new forms of employment” and representing a fast-growing part of China's labor market that has emerged with the rise of the internet and digital economy, the plan stressed efforts to boost the sound development of flexible and new forms of employment and support people in flexible and new forms of employment to participate in insurance schemes for employees and further improve the policies for transferring social security accounts.

Zhang Linshan, a researcher at the Academy of Macroeconomic Research under China's National Development and Reform Commission, said the 15th Five-Year Plan sends a strong signal that China remains committed to a people-centered approach, with high-quality development focused on improving the quality of people's lives and ensuring that development outcomes benefit all people more broadly and more fairly.

Zhang said this also reflects China's shift in development from pursuing whether there is growth to pursuing whether growth is of higher quality.

The goal is to ensure that economic growth and improvements in people's livelihoods advance in tandem, creating a virtuous cycle and enabling people to feel more secure and more confident about the future, Zhang added.

https://news.cgtn.com/news/2026-05-24/Putting-people-first-A-guiding-principle-in-China-s-governance-1NpJlbWbCUM/p.html


GLOBENEWSWIRE (Distribution ID 9725899)